Ratgeber

charge@work ® – komplexe Anforderungen einfach gelöst

charge@work

Elektromobilität gewinnt an Stärke und mit steigender Zahl an Elektrofahrzeugen wird immer deutlicher, dass das Laden am Arbeitsplatz einen wichtigen Stellenwert einnehmen wird. Immerhin verbringen Angestellte einen großen Teil ihrer Zeit in der Arbeit, was die perfekte Gelegenheit bietet diese Zeit zum Laden zu nutzen. Unternehmen, die sich für den Umstieg auf Elektromobilität entscheiden, zeigen dabei nicht nur soziale Verantwortung, sondern können ihren MitarbeiterInnen durch das Laden am Arbeitsplatz zu teilweise günstigeren Stromtarifen als Zuhause auch einen zusätzlichen Benefit bieten. Zudem winken diverse Förderungen und Steuervorteile, welche die Anschaffung von Elektroautos und Ladeinfrastruktur für Unternehmen schmackhaft machen.

 

Anforderungen an Ladelösungen im Unternehmen

 

Das Laden im Unternehmen ist ein komplexes Geschehen, da unterschiedliche Nutzergruppen die Ladeinfrastruktur verwenden und jeweils verschiedene Abrechnungsformen benötigen. Denn nicht nur elektrische Dienstwagen und Poolfahrzeuge werden geladen, auch MitarbeiterInnen wollen ihre privaten Fahrzeuge anschließen. Hinzu kommen Gäste oder andere SpontanladerInnen, die den Ladepark nutzen.

Jeder dieser Fälle erfordert eine andere Abrechnungs- und Zahlungsweise, daher wird ein intelligentes Abrechnungssystem erforderlich. Ladelösungen wie charge@work ® nehmen sich dieser komplexen Situation an und bieten Funktionen, die es ermöglichen die Ladeinfrastruktur – trotz ihrer Komplexität – einfach und ohne größeren Verwaltungsaufwand zu betreiben.

So können Poolfahrzeuge und Dienstwagen buchungskontengenau ausgewiesen und MitarbeiterInnen per SEPA Mandat abgerechnet werden. Gäste und andere SpontanladerInnen erhalten Zugriff per Kreditkarte oder über Roaming mit der Ladekarte eines anderen Anbieters. Dabei erfolgt die gesamte Rechnungsstellung automatisiert, ohne dass ein Zutun des Unternehmens notwendig ist.

Gleichzeitig können die Nutzergruppen unkompliziert verwaltet und einzelnen Tarifen zugeordnet werden. So können sowohl bekannte, wiederkehrende FahrerInnen (MitarbeiterInnen) als auch unbekannte, nicht wiederkehrende (Gäste, SpontanladerInnen) die Ladeinfrastruktur nutzen. BetreiberInnen behalten immer die volle Kontrolle über den Ladepark, müssen sich aber während des Betriebs nicht um administrative Vorgänge kümmern. FahrerInnen und Unternehmen erhalten zu Ende des Monats eine Einzel- bzw. Sammelrechnung.

 

charge@work ® – Überblick statt Aufwand

 

charge@work ® befreit das Unternehmen nicht nur von jeglichem Aufwand bezüglich Abrechnung und Verwaltung der Ladevorgänge, sondern bietet zugleich die Möglichkeit durch Heatmaps zur Auslastung, Lastkurven und weiteren Anzeigen den Überblick über die Ladeinfrastruktur zu behalten. So kann die anspruchsvolle Fuhrparksituation in Unternehmen einfach und unkompliziert gelöst werden und bringt durch das Monitoring sogar zusätzlichen Mehrwert für die jeweiligen AdministratorInnen.

 

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